Gesellschaft für die Entwicklung von medizinischen Elektronischen Dienstleistungen- GEDIM AG!

Die GEDIM AG bereitet die Markteinführung seiner telemedizinische Dienstleistungen vor. Das deutsche Gesundheitssystem schiebt einem Kostenberg vor sich her. Der Kostenberg wird verursacht von unflexiblen und zu teuren Verfahrensmustern im deutschen Gesundheitssystem. Die GEDIM AG versucht mit der Entwicklung von telematischen Dienstleistungen die vorhandenen Abläufe so zu vereinfachen, dass die medizinische Versorgung des Menschen in der bekannt hohen Qualität weiter bestehen bleibt. Das Risiko bei der elektronischen Datenverarbeitung und auch bei der Übermittlung nicht nur in der Medizin liegt in der Garantie die Datensicherheit zu gewährleisten. Auf sensible Daten darf nur der Patient und sein behandelnder Arzt Zugriff haben. Deshalb ist der Schwerpunkt in der Entwicklungstätigkeit bei der GEDIM AG die richtigen Verschlüsselungstechniken für die Sicherheit zu finden. Konkrete Projekte der GEDIM AG sind mit einer Kontrolle der Wundheilungsprozesse (TeleBefund) und dem Austausch der Fachärzte miteinander das TeleKonsil befasst.

Wie funktioniert der elektronische TeleBefund?

Wund-Patienten verbringen viel Zeit im Krankenhaus auf der Station, um die Heilung zu überwachen. Mit dem Telebefund ist die GEDIM AG bestrebt die Abläufe zu dezimieren: Der Krankenpfleger zu Hause macht die Anamnese wie Fieber messen, Schmerzempfinden abfragen, macht eigene Beobachtungen und schickt alles dem Arzt incl. einem aktuellen Foto von der betroffenen wunden Stelle auf elektronischem Weg zu. Der Arzt kann dann beurteilen, ob die Heilung gut verläuft oder ob der Pfleger die Behandlung verändern sollte. Der Patient kann auch noch einmal zu einer persönlichen Behandlung bestellt werden. Vor allem bettlägerige Patienten können betreut werden und profitieren, denn sie kämpfen mit Problemen wie Wundliegen (Dekubitus).
Auch Diabetes-Patienten können diese Technik für sich nutzen. Eine sehr verbreitete Folge der Diabetes ist der diabetische Fuß. Der Patient erleidet Gefühlsverlust und die Selbstheilungskräfte nehmen in den Füßen ab. Kleine Risse werden nicht mehr wahrgenommen und wachsen sich zu großen Geschwüren aus. Diabetiker können mit einem Telebefund zeitaufwändige Wartezeiten bei Ihrem Arzt einsparen. Die Füße werden telematisch untersucht und wenn nötig, bestellt der Arzt seinen Patienten in die Praxis ein.

Was ist das TeleKonsil?

In einigen schwierigen Fällen sucht der behandelnde Arzt des Patienten eine zweite Meinung von dem Konsiliararzt (deutsch dem beratenden Arzt). Er überweist seinen Patienten zu diesem Kollegen.

Das TeleKonsil ist eine Möglichkeit, die vollständigenUnterlagen des Patienten (inkl. Röntgenaufnahmen u.ä.) sicher über das Datennetz an den Konsiliararzt zu verschicken. Dabei bleibt die Behandlung beim Hausarzt, der die Krankengeschichte des Patienten am besten kennt. Auch der Konsiliararzt arbeitet schneller und effektiver. Das Telekonsil entlastet alle Beteiligten und spart der Krankenkasse bares Geld ein!