Mikrotherapie und die PKV

Bei der Mikrotherapie handelt es sich um eine ganze Bandbreite verschiedenster Behandlungsmethoden, die alle auf außerordentlich präzisen Bildgebungsverfahren beruhen. Durch Computertomographie und Kernspintomographie, bei Bedarf durch Bildgebungsverfahren auf Basis von Röntgenstrahlung ergänzt, lassen sich Gewebestrukturen im Körper in einer sehr hohen Auflösung und sehr detailliert abbilden. Bilder in dieser Qualität ermöglichen die Strukturen, die behandelt werden müssen, mit höchster Präzision ausfindig machen zu können, Dadurch ist es möglich mit sehr feinen Instrumenten, seien es Nadeln, Endoskope oder feinste Skalpelle, an die betroffenen Strukturen zu gelangen. Diese präzise Annäherung an zu behandelndes Gewebe macht es möglich die Schaden am umliegenden Gewebe zu minimieren. Durch solche mikrochirurgischen Eingriffe können äußerlich sichtbare Schnitte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Dies hat eine Vielzahl von Vorteilen. Einerseits werden optische Makel nahezu vollständig ausgeschlossen und andererseits wird die Zeit für die Heilung von Schnitten drastisch reduziert. Deshalb ist es durch mikrotherapeutische Eingriffe möglich in kürzester Zeit dem Patienten eine Linderung oder vollständige Befreiung von seinen Beschwerden zu verschaffen. Darüber hinaus minimiert diese Therapie das Risiko wichtige Strukturen, wie Nerven, Blutgefäße oder innere Organe zu verletzen, wodurch diese mikrochirurgischen Eingriffe eine besonders geringe Wahrscheinlichkeit von Komplikationen zur Folge haben und zu den modernsten Therapiemethoden gehören.

Das Grönemeyer Institut der Ruhr-Universität Bochum

Die Mikrotherapie wurde von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer begründet. Er ist heute der Leiter des gleichnamigen Grönemeyer Instituts an der Ruhr-Universität Bochum, wo diese Therapien insbesondere für die Behandlung von Beschwerden im Bereich des Rückens eingesetzt werden. Der Rücken und speziell die Wirbelsäule hat eine, im wahrsten Sinne des Wortes, tragende Rolle im menschlichen Körper. Durch die langjährige Belastungen, welche die Wirbelsäule im Leben eines Menschen aushalten muss, machen es mit zunehmendem Alter immer wahrscheinlicher, dass Schäden an dieser auftreten. Dabei kann es sich um kleinere und größere Bandscheibenvorfälle handeln, eingeklemmte oder anderweitig lädierte Nerven, geschädigte Blutgefäße oder fehlerhaft gewachsene Knochenstrukturen handeln. Alle diese Dinge können nicht nur den Rücken schwächen, sondern durch die Verursachung von Schmerzen den Patienten in seiner Mobilität stark einschränken. Dadurch kann ein sehr großes Stück Lebensqualität verloren gehen. Werden dann die Ursachen nicht beseitigt, verändern sich die akuten Beschwerden zu chronischen Leiden, bei denen möglicherweise durch einen Bewegungsmangel die Muskulatur des Rückens geschwächt wird und dadurch bedingt noch weitere gesundheitliche Probleme im Bereich des Rückens auftreten können. Durch die beschriebenen bildgebenden Verfahren können die Ursachen von Beschwerden frühzeitig erkannt und am Grönemeyer Institut oft am selben Tag behoben werden.

Problemlose Behandlung durch die private Krankenversicherung

Moderne medizinische Verfahren haben leider den Nachteil, dass sie teure Geräte und speziell ausgebildetes Personal auf dem jeweiligen Fachgebiet nötig machen. Dadurch sind sie in vielen Fällen sehr kostenintensiv. Darüber hinaus besteht nicht immer die große Anzahl von Erfahrungswerten bezüglich des Erfolgs, wie manche Krankenkassen sie fordern. Aus diesen Gründen sind zum Leid des Patienten viele Therapiemethoden nur eingeschränkt zugänglich, da sie nicht übernommen werden. Bei den mikrotherapeutischen Behandlungen verhält es sich anders. Das Grönemeyer Institut der Ruhr-Universität Bochum kooperiert seit Jahren erfolgreich mit verschiedenen Krankenkassen und macht somit diese Therapien für sehr viele Patienten zugänglich. Durch eine private Krankenversicherung, wie durch www.pkv-suche.com, werden die Kosten für unterschiedlichste mikrotherapeutische Behandlungen übernommen, wodurch dem Patienten sehr entgegen gekommen wird. Vielfach verhält es sich in der heutigen Zeit so, dass Patienten die Wahl haben zwischen kostengünstigen, jedoch nur suboptimalen Behandlungen, welche die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt, dem vollständigen Verzicht auf eine Behandlung, wodurch die Lebensqualität dauerhaft gemindert wird und eventuell noch viel weitreichendere Folgen nach sich zieht oder eben die Finanzierung der modernen, jedoch sehr teuren Therapien aus eigener Tasche. Durch eine private Krankenversicherung wird dem Patienten diese unzumutbare Entscheidung von vorn herein erspart und die beste Therapie zugänglich gemacht.